Aufstellungen für
Selbsterfahrung
und stimmige Lösungen

Für neue Perspektiven, innere Ordnung
und Lösungsimpulse in persönlichen,
beruflichen und Beziehungsthemen.

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Ausbildung systemische Aufstellungen
in Köln & Bonn

Aufstellungen eröffnen Dir eine neue
Tiefendimenson und Wirksamkeit
in Coaching, Beratung und Therapie.

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Themen nicht nur verstehen,
sondern durch Erfahrung und Erproben verändern


Eine Aufstellung kann helfen, ein Anliegen nicht nur gedanklich zu betrachten, sondern als Bild im Raum erfahrbar zu machen.

Dadurch werden Beziehungen, innere Anteile, Spannungen, Wechselwirkungen und lösende nächste Schritte sicht- und spürbar.

Mit welchen Anliegen Menschen zu uns kommen

Menschen kommen mit sehr unterschiedlichen Anliegen zu uns – oft dann, wenn sie spüren: So wie bisher komme ich nicht weiter.

In einer Aufstellung kann sichtbar werden, welche Beziehungen, Spannungen, Kontexte oder inneren Bewegungen eine Rolle spielen.

Dies erweitert deine Perspektive, verändert deine Haltung und eröffnet neue Handlungsoptionen, so dass stimmige, balancierte Lösungen möglich werden.



Familie & Beziehungen

Muster aus der Herkunftsfamilie

Transgenerationale Muster

Partnerschaft

Eltern und Kinder

Grenzen setzen

Innere Konflikte

Ambivalenzen

Innere Anteile

Innere Kindarbeit

Glaubenssätze

Blockaden

psychosomatische Symptome

Lebensphasen

Abschied und Loslassen

Vision und Ziele

Standortbestimmung

Zustimmen zu Vergangenem

Entscheidungen

Sondierung von Optionen

berufliche und private Veränderung

Klärung der eigenen Position

Beruf & Rolle

Führung

Stress und Resilienz

Standortbestimmung

Neuorientierung

Selbstständigkeit

Wenn du dich vertiefen möchtest, findest du in unserem Blog und Podcast zu vielen Themen Fallbeispiele, Einordnungen und Lösungsimpulse.

Nicht geeignet sind Aufstellungen in folgenden Fällen:

  • akuten psychischen Krisen
  • schwerer Instabilität
  • Erwartung einer „schnellen Heilung“
  • Themen, die kontinuierliche psychotherapeutische Begleitung brauchen.

Was durch eine Aufstellung möglich werden kann

Aufstellungen lassen dich aus einem emotionalen Abstand auf dein Thema schauen.

Und sie bieten einen sicheren Raum, um Veränderungen zu erproben.

Neue Ordnungen, Haltungen, Verständnis und Bewegungen werden möglich.




 

Abstand gewinnen

Das Anliegen wird von außen betrachtbar. Dadurch entsteht Raum, es nicht nur zu durchdenken, sondern anders wahrzunehmen.

Perspektiven wechseln

Du kannst andere Positionen, Rollen oder innere Anteile einnehmen. So entsteht mehr Empathie und ein besseres Verständnis.

Zusammenhänge erkennen

Beziehungen, Rollen, Loyalitäten oder innere Stimmen werden sichtbarer – und damit auch, was bisher Druck oder Stillstand erzeugt.

Standpunkt klären

Du spürst deutlicher, wo du stehst, was zu dir gehört und welche Grenze oder Bewegung stimmig sein könnte.

In Bewegung kommen

Nicht immer entsteht ein Plan. Aber oft wird ein nächster stimmiger Schritt deutlich: etwas klären, aussprechen, loslassen, annehmen oder sich neu positionieren.

Wie verläuft eine Aufstellung?

Am Anfang steht ein Anliegen.
Daraus entsteht ein räumliches Bild.

Dies macht Beziehungen und Spannungen sichtbar.
So können hilfreiche Veränderungen gestaltet werden.

1

Anliegen klären

Worum geht es? Wozu stellen wir auf? Und welche Elemente gehören dazu?

2

Ist-Bild aufstellen

Personen, Aspekte und innere Anteile werden im Raum in Beziehung gestellt.

3

Wahrnehmen und bewegen

Unterschiede, Spannungen und mögliche Bewegungen werden erfahrbar und bearbeitet.

4

Lösungsbild integrieren

Das gefundene Lösungsbild wird verinnerlicht und die Aufstellung beendet.

Achtsam, klar und ohne vorschnelle Deutung

In Aufstellungen arbeiten wir mit persönlichen Anliegen, inneren Bildern und mit sensiblen Beziehungsthemen.

Deshalb ist uns ein klarer und achtsamer und Sicherheit bietender Rahmen wichtig.

Wahrnehmen statt deuten

Wir achten auf Worte, Körperempfindungen, Stimmungen und kleine Veränderungen – ohne vorschnelle Erklärungen überzustülpen.

Schutz für dein Anliegen

Du musst nicht mehr erzählen, als für die Arbeit nötig ist. Persönliche Themen werden vertraulich und respektvoll behandelt.

Grenzen achten

Eine Aufstellung darf berühren, aber nicht überfordern.

Wir achten darauf, dass Tempo, Nähe und Tiefe passend bleiben.

Selbstverantwortung stärken

Wir geben keine fertigen Lösungen vor. Entscheidend ist, was für dich innerlich nachvollziehbar und stimmig ist.

Mehr über unsere Haltung, unser Team und unsere Arbeitsweise
erfährst du auf der Seite „Über uns“.

Welche Form der Aufstellung ist für mich geeignet?

Aufstellungen brauchen einen stimmigen Rahmen:

Manchmal geschützt im Einzelsetting, manchmal kraftvoll in der Gruppe.
Mal ortsunabhängig online, mal eingebettet in einen Beratungsprozess oder Supervision.


Einzelaufstellung mit Figuren oder Bodenankern

Ein besonders privater Rahmen, um dein Anliegen in Ruhe zu bearbeiten.

> Schritt für Schritt in deinem Tempo.

Aufstellungen in der Gruppe

Für eigene Anliegen oder Teilnahme als StellvertreterIn und BeobachterIn.

> Systeme in ihrer Komplexität erleben.

Online-Aufstellungen

Einzeln oder in Gruppen für neue Impulse und Klärungen.

> Von zu Hause und trotzdem wirksam.

Supervision mit Aufstellungsarbeit

Für professionelle Supervision und Selbsterfahrung

> Als Tagesgast mit Anliegen.
> Zum Reflektieren von Aufstellungen.